Suzuki rüstet auf: Neuer Across mit Plug-in-Hybrid-Power, 129 km E-Reichweite und 2 Tonnen Zugkraft
Der neue Suzuki Across rollt mit geschärftem Auftritt, kräftigem Plug-in-Hybrid-Antrieb und einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 129 Kilometern nach WLTP an den Start. Für Fuhrparkverantwortliche, Dienstwagennutzer und Unternehmen mit Ladeinfrastruktur wird der Across damit zu einem spannenden SUV im Grenzbereich zwischen Langstreckenkomfort, lokal emissionsfreiem Pendeln und hoher Alltagstauglichkeit. Bestellbar ist der Across in Deutschland ab sofort, die ersten Auslieferungen sind für Herbst 2026 vorgesehen. Der Einstiegspreis liegt bei 55.490 Euro.
Across als Dienstwagen: Viel Raum, viel Technik, klare Positionierung
Der Across bleibt ein geräumiger SUV mit fünf Sitzplätzen und richtet sich an Nutzer, die im Arbeitsalltag Platz, Komfort und flexible Reichweite brauchen. Mit 4.600 mm Länge, 1.855 mm Breite, 1.685 mm Höhe und 2.690 mm Radstand bietet der Across ein Format, das auf Autobahn, Landstraße und im Außendienst souverän wirkt. Die Bodenfreiheit von 187 mm und der permanente, elektronisch gesteuerte Allradantrieb E-Four helfen auf Baustellenzufahrten, nassen Betriebshöfen oder verschneiten Nebenstraßen.
Optisch tritt der Across kräftiger auf: Ein markanter Kühlergrill, robuste Radlaufleisten und die SUV-typische Karosseriehöhe geben dem Fahrzeug mehr Präsenz. Im Innenraum setzt Suzuki auf bessere Bedienbarkeit. Anzeigen und Bedienelemente sind neu angeordnet, das zentrale 12,9-Zoll-Display bündelt Multimedia- und Fahrzeugeinstellungen. Ergänzt wird das Cockpit durch ein 12,3 Zoll großes digitales Kombiinstrument und ein Head-up-Display, das Fahrgeschwindigkeit und Navigationshinweise direkt in das Sichtfeld projiziert.
Plug-in-Hybrid mit 309 PS Systemleistung und 22,7-kWh-Batterie
Der Antrieb ist das Kernargument des Across. Der Plug-in-Hybrid kombiniert einen 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner mit Elektromotoren, kompakten e-Achsen und einer Batterie mit 22,7 kWh Kapazität. Die Systemleistung beträgt 227 kW beziehungsweise 309 PS. Der Benzinmotor mit 2.487 cm³ Hubraum arbeitet mit Direkteinspritzung und Saugrohreinspritzung, variabler Ventilsteuerung auf Ein- und Auslassseite sowie 105 kW bei 4.800 U/min.
Für Unternehmen zählt vor allem die elektrische Nutzbarkeit: Bis zu 129 Kilometer fährt der Across rein elektrisch. Der kombinierte Stromverbrauch im E-Betrieb liegt bei 16,3 kWh/100 km. Im Detail werden 10,0 kWh/100 km innerstädtisch, 11,6 kWh/100 km im Stadtrandbereich, 14,4 kWh/100 km auf der Landstraße und 23,3 kWh/100 km auf der Autobahn angegeben. Gewichtet kombiniert kommt der Across auf 13,0 kWh/100 km und 1,4 l/100 km. Die gewichteten CO₂-Emissionen liegen bei 32 g/km, die CO₂-Klasse bei B.
Laden im Betrieb: AC mit 11 kW, DC mit bis zu 50 kW
Für Flotten ist die Ladefähigkeit ein entscheidender Punkt. Der Across kann an AC-Ladepunkten mit bis zu 11 kW laden. Zusätzlich ist ein CCS-Anschluss an Bord, über den Gleichstromladen mit bis zu 50 kW möglich ist. Damit eignet sich der Plug-in-Hybrid nicht nur für das Laden über Nacht oder am Firmenstandort, sondern auch für Zwischenstopps unterwegs.
Ist die Batterie entladen, gibt Suzuki einen kombinierten Kraftstoffverbrauch von 5,4 l/100 km an. In der Innenstadt werden 6,0 l/100 km genannt, am Stadtrand 3,8 l/100 km, auf der Landstraße 4,7 l/100 km und auf der Autobahn 6,8 l/100 km. Die CO₂-Emissionen bei entladener Batterie liegen kombiniert bei 124 g/km, die CO₂-Klasse in diesem Zustand bei D.
Fotos: Suzuki
E-Four-Allrad: Traktion für Alltag, Außendienst und Anhängerbetrieb
Der Across nutzt einen permanenten, elektronisch gesteuerten Allradantrieb. An der Vorderachse arbeitet ein stufenlos variables CVT, die Hinterachse wird elektrisch angetrieben. Das E-Four-System verteilt das Antriebsmoment kontinuierlich und unterstützt die Stabilität auf schwierigen Untergründen. Auch bei Unter- oder Übersteuern greift das System unterstützend ein.
Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 180 km/h. Für gewerbliche Nutzer mit Anhängerbedarf ist die Zugleistung wichtig: Der Across darf gebremst bis zu 2.000 kg ziehen, ungebremst 750 kg. Die maximale Stützlast liegt bei 100 kg. Der Tank fasst 55 Liter. Das Leergewicht inklusive Fahrer beträgt mindestens 2.050 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2.570 kg.
Comfort+ serienmäßig: Suzuki setzt beim Across auf Vollausstattung
Der Across wird ausschließlich in der Ausstattungslinie Comfort+ angeboten. Zur Ausstattung zählen adaptiver Tempomat mit Navigationsdaten für vorausschauendes Fahren, elektrisch verstellbare Sitze für Fahrer und Beifahrer, elektrische Heckklappe mit Sensorsteuerung, Fernlichtassistent, Smartphone-Ladeschale und das bereits erwähnte Head-up-Display.
Beim Kofferraum bietet der Across je nach Sitzkonfiguration 446 bis 672 Liter nach VDA mit aufgestellter zweiter Sitzreihe. Wird die zweite Sitzreihe umgeklappt, steigt das Ladevolumen auf 1.647 Liter. Auch bis Dachhöhe inklusive Stauraum unter dem Ladeboden werden 1.647 Liter genannt. Für Außendienst, Materialtransport oder Reiseeinsätze ist das ein praxisnaher Wert.
Sicherheit: 360-Grad-Kamera, Assistenten und Nothaltefunktion
Das Sicherheitspaket des Across ist umfangreich ausgelegt. An Bord sind unter anderem ein Spurwechselassistent, ein Spurhaltewarnsystem mit Lenkeingriff und Spurhaltefunktion, ein Nothalteassistent, ein Querverkehrswarner vorne sowie ein Ausparkassistent für rückwärtiges Ausparken. Eine 360-Grad-Kamera mit 3D-Ansicht erleichtert Rangieren in engen Tiefgaragen, Betriebshöfen und Innenstädten.
Der Across fährt auf 18-Zoll-Rädern im Format 7,5Jx18 mit Reifen der Dimension 235/60 R18 103H. Vorn und hinten kommen innenbelüftete Scheibenbremsen zum Einsatz. Der Wendekreis liegt bei 11,4 Metern, die Spurweite beträgt 1.620 mm vorn und 1.650 mm hinten.
Farben und Preise: Vier Lackierungen für den Across
Der neue Across startet in Deutschland ab 55.490 Euro. Kundinnen und Kunden können zwischen vier Außenfarben wählen. Super White ist ohne Aufpreis erhältlich. Die Metalliclackierungen Attitude Black Mica Metallic, Ever Rest Green Metallic und Massive Gray Metallic kosten jeweils 990 Euro zusätzlich.
Warum der Across für betriebliche Mobilität interessant ist
Der Across verbindet hohe elektrische Reichweite, kräftige Systemleistung, Allradantrieb und reichlich Ausstattung in einem SUV-Paket, das für Dienstwagenfahrer und Flottenmanager relevant ist. Der Plug-in-Hybrid fährt bis zu 129 Kilometer elektrisch, bietet 309 PS Systemleistung, lädt mit bis zu 11 kW AC und 50 kW DC und kann bis zu zwei Tonnen ziehen. Dazu kommen Komfortdetails, moderne Assistenzsysteme und ein variabler Laderaum. Für Unternehmen, die Plug-in-Hybrid-Technik mit SUV-Nutzwert suchen, rückt der Across damit klar in den Blick.
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